Seite auswählen

Die Wütenden –

Les Misérables

Es brennt in den Vorstädten … Schon bei seinem ersten Einsatz spürt der Polizist Stéphane, der Neuling in der Einheit für Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, die Spannungen im Viertel, in dem es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen Gangs und Polizei kommt.

Alamode, 2020

Christo, Walking on Water Home Entertainment Start
Capernaum – Stadt der Hoffnung – Kinoplakat

Porträt einer jungen Frau in Flammen

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne (Noémie Merlant) im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse (Adèle Haenel) anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter (Valeria Golino) arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft…

In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg – mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen Noémie Merlant (DIE SCHÜLER DER MADAME ANNE) und Adèle Haenel (DIE BLUMEN VON GESTERN, 120 BPM). Der Publikums- und Kritikerliebling in Cannes, ausgezeichnet für das beste Drehbuch!

 

Plakatadaption für Deutschland sowie Gestaltung sämtlicher Werbematerialien

Alamode, 2019

YUNG

YUNG ist der flirrende Trip von vier jungen Mädchen durch die pulsierende und hedonistische Subkultur des modernen Berlin, vor allem aber ein pures, raues und authentisches Portrait ihrer Freundschaft.

Alamode, 2020

Christo, Walking on Water Home Entertainment Start
Christo, Walking on Water Home Entertainment Start
Capernaum – Stadt der Hoffnung – Kinoplakat
Capernaum – Stadt der Hoffnung – Kinoplakat

Paris bei Nacht

Paris, 1982: Franck (Guillaume Canet) und Serge (Gilles Lellouche) haben sich in der letzten Zeit mit dem Betreiben einer Peepshow über Wasser gehalten. Doch das frivole Geschäft läuft immer schlechter. Dann aber kommen sie auf die Idee, einfach Schmuddelfilme mit ihren Tänzerinnen in den Hauptrollen zu drehen. Überraschenderweise stoßen sie damit auf eine enorme Nachfrage. So enorm sogar, dass die Konkurrenz Schläger entsendet, um das lukrative Geschäft der Beiden zu Kleinholz zu verarbeiten. Am Abgrund stehend, müssen Franck und Serge gute Miene zum bösen Spiel machen und mit den Wettbewerbern anbandeln. Doch die beiden frischgebackenen Pornoproduzenten sind eigentlich gar nicht die, für die sie sich ausgeben.

Gestaltung Artwork und Werbematerialien zum HE-Start

Alamode, 2019

Christo – Walking on water

„Unsere Werke sind
alle komplett nutzlos.
Wir schaffen sie nur,
weil wir sie gerne
anschauen möchten.“
Christo

Alamode, 2019

Christo, Walking on Water Home Entertainment Start
Capernaum – Stadt der Hoffnung – Kinoplakat

Capernaum – Stadt der Hoffnung

Zain (Zain Al Rafeea) ist gerade einmal zwölf Jahre alt. Zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt. Der Junge hat keine Papiere und die Familie weiß auch nicht mehr genau, wann er geboren wurde. Nun steht er vor Gericht und verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben.

CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG ist eine hochemotionale Fabel voller Empathie und Menschlichkeit. In atemberaubenden Kinobildern erzählt die libanesische Regisseurin Nadine Labaki (CARAMEL) von den abenteuerlichen Lebensumständen jener, die in unserer Welt keine Chance haben und legt mitreißend inszeniert die Mechanismen unglaublicher, sozialer Ungerechtigkeit offen. In Cannes ausgezeichnet mit dem Preis der Jury und nominiert für den OSCAR Bester Fremdsprachiger Film!

Gestaltung sämtlicher Werbematerialien

Alamode, 2018/2019

Capernaum – Stadt der Hoffnung – Kinoplakat

303

Gesellschaftliche Fragen durchziehen das Werk von Hans Weingartner („Das weiße Rauschen“ und „Die fetten Jahre sind vorbei„), der mit „303“ die Ehre hatte, die Sektion „14plus“ der Berlinale 2018 zu eröffnen. Um die großen Fragen geht es auch in dem Roadtrip, der eine Reise durch malerische Landschaften mit Elementen des Coming-of-Age-Dramas verknüpft. Für die beiden Hauptrollen konnte Weingartner Mala Emde („Wir töten Stella„) und Anton Spieker („Polizeiruf 110„) gewinnen.

Gestaltung einer Landkarte für Print & Web, Erstellung von Posting-Vorlagen

Alamode

Mackie Messer – Brechts 3Groschenfilm

Mackie Messer – Brechts 3Groschenfilm

„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“

„Wer A sagt, muss nicht B sagen. ER kann auch erkennen, dass A falsch war.“

Aufgrund des großen Erfolges der im August 1928 in Berlin uraufgeführten Dreigroschenoper von Bert Brecht und der Moritat von Mackie Messer von Kurt Weill soll der Stoff verfilmt werden. Während Brecht versucht seine große künstlerische Vision umzusetzen, sind die Filmproduzenten in erster Linie am finanziellen Erfolg der Produktion interessiert. Allerdings weigert sich Brecht, sich deren Vorgaben, Regeln und ökonomischen Zwängen zu beugen. Er möchte eine kompromisslose und radikale Version schaffen. In der Folge verklagt er die Produktionsfirma im Dreigroschenprozess und kämpft um seine künstlerische Freiheit.

Gestaltung Plakat, Fotosatz, Presseheft, Anzeigen, Banner, Facebook, Youtube, Plakatierung, Freikarte u.a.

Wild Bunch, 2018

Die UFA – Geschichte einer Marke

Zum hundertjährigen Jubiläum der Ufa präsentiert die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen deren wechselvolle Konzern- und Markengeschichte.

Kreation des Layouts (Satz: R. Köster)

In drei Essays wird die Unternehmens- und Markengeschichte skizziert und zugleich die Entwicklung der audiovisuellen Medien in Deutschland reflektiert. Anhand einer Vielzahl von Exponaten, die von der Stummfilmzeit über das Aufkommen des Fernsehens bis hin zu aktuellen Innovationen der heutigen UFA reichen, lassen sich die Reaktionen des Unternehmens auf gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie die Marktmechanismen der jeweiligen Epoche nachvollziehen.

UFA, Ausstellungskatalog, deutsche Kineamthek am Potsdamer Platz, Berlin

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?

ist ein charmanter Mix aus LITTLE MISS SUNSHINE mit einem Hauch AMÉLIE. Die fantasievolle Komödie verzaubert mit ungewöhnlichen Bildern und dem wunderbaren Ensemble um Corinna Harfouch und Meret Becker. Mit der Musik von Hannes Shaban Gwisdek, Meret Becker & Käptn Peng.

Plakatadaption auf sämtliche Werbematerialien: Flyer, Fotosatz, Anzeigen, Banner, Facebook, Fotowand, Freikarte u.a.

Alamode

Things to Come

Sind wir allein?
Werden sie kommen?
Was wird uns beherrschen?

Katalog zur Ausstellung
»Things to Come – Science · Fiction · Film«
Stiftung Deutsche Kinemathek –
Museum für Film und Fernsehen

Die unendlichen Weiten des Weltalls, Landungen auf fremden Planeten, Begegnungen mit Aliens sowie der technische und wissenschaftliche Fortschritt sind populäre Themen. Wie schon beim ersten Hype in den 1950er Jahren lassen sich in den Filmen zahlreiche Verweise auf gesellschaftliche Themen finden. Der Ausstellungskatalog gibt einen Überblick über das Genre und die Ursachen des aktuellen Erfolgs.
Die Publikation versammelt unveröffentlichte Abbildungen und exklusive Werk- und Szenenfotos aus der internationalen Filmgeschichte. Anschauliche Beiträge sowie zahlreiche Interviews mit renommierten Experten komplettieren das Buch und schaffen einen ebenso unterhaltsamen wie reflexiven Zugang zum Genre Science-Fiction.

Körper und Seele

Die introvertierte Maria (Alexandra Borbély) und ihr neuer Kollege Endre (Géza Morcsányi) stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die beiden Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich intensiven Spiel. KÖRPER UND SEELE ist ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikumsliebling des Festivals avancierte.

Gestaltung sämtlicher Werbematerialien

Alamode

Ein Chanson für dich

In EIN CHANSON FÜR DICH spielt Isabelle Huppert (ELLE, ALLES WAS KOMMT) eine Frau, die ein Comeback wagt – auf der Bühne sowie in der Liebe. Die ergreifend-­poetische Romanze von Regisseur Bavo Defurne wird stimmungsvoll untermalt mit der Musik von Pink Martini.

Gestaltung Plakat, Reinzeichnung, Flyer, Fotosatz, Trailertafeln, Anzeigen, Web-Banner, Freikarte u.a.

Alamode

»Kreativität heißt
aus dem Chaos
Ordnung zu schaffen.«

Georg Troller

Erlebtes und Erinnertes

In »Unterwegs auf vielen Straßen« geht es um die Abenteuer eines ganzen Lebens. Aus einem alten Emigrantenkoffer, der jahrzehntelang ungeöffnet in seinem Keller lag, hat Troller mit plötzlichem Entschluß die längst vergessenen Papiere, Briefe und Fotografien herausgeholt, die in ihm schlummerten. Jetzt hören wir von seinen Kriegserlebnissen … danach den wilden Trampfahrten quer durch die Neue Welt bis hinunter nach Zentralamerika … von seinen ersten Nachkriegsjahren in Paris … seinen Erfahrungen als deutscher Reporter. Wir treffen Politiker, Künstler und andere außergewöhnliche Menschen, die er vor Mikrofon und Kamera portraitieren durfte. Von Coco Chanel bis Romy Schneider, von Edith Piaf an ihrem Hochzeitstag bis zu dem Nazidarsteller Erich von Stroheim, der in Wirklichkeit der Sohn eines Wiener jüdischen Hutmachers war. Schließlich verabschiedet sich Troller hier mit einem Essay über die Kunst des Altern von seinen Lesern.

Georg Stefan Troller wurde dem deutschen Publikum bekannt mit seinen langjährigen Fernsehserien „Pariser Journal“ und »Personenbeschreibung«. Seitdem ist er vor allem als Autor tätig. Unter seinen vielen Büchern waren am erfolgreichsten die Autobiografie »Selbstbeschreibung« und der Stadtführer »Paris geheim«. Zuletzt erschien 2014 im Verlag Edition Memoria die Essaysammlung »Mit meiner Schreibmaschine. Geschichten und Begegnungen«. 2014 erhielt er den Mannheimer Schillerpreis.

Gestaltung des Titels (Gestaltung Inhalt: R.Köster)

Edition Memoria

Deutsche Künstler im Exil 1933 – 1945

Unter den zehntausend Kulturschaffenden aller Disziplinen, die ab 1933 von den Nationalsozialisten ins weltweite Exil vertrieben wurden, waren auch mehrere hundert bildende Künstler. Außer den wenigen Berühmten wie Max Beckmann, Oskar Kokoschka, George Grosz oder Max Ernst gerieten die meisten nach 1945, als Abstraktion und Informel vorherrschten, in unverdiente Vergessenheit, obwohl sie bis 1933 durchaus eine wichtige Rolle gespielt hatten – wie z.B. Eugen Spiro, Charlotte Berend-Corinth, Lotte Laserstein, Rudolf Levy oder Josef Scharl.

Layoutgestaltung (Satz & Titelgestaltung: R. Köster)

Edition Memoria

Die Kunst Seifen herzustellen

Wort-Bildmarke einer Seifenmanufaktur.

Kinoplakate 2010–2015

Entwicklung des Artworks, Reinzeichnung und Gestaltung von Werbematerialien / Kinowerbung.
Für Propaganda B, 2010–2015